Unser Konzept

Der Rehabilitand steht im Mittelpunkt

Auf Basis der jeweiligen Kompetenzen und Defizite des Rehabilitanden entwickeln Ärzte, Neuro-Pädagogen und Therapeuten nach dem ersten Beratungsgespräch mit ihm und seinen Angehörigen einen individuellen Rehabilitationsplan – als Bündnis zwischen dem Rehabilitanden und uns. Zur Stärkung der Eigenverantwortung vereinbaren wir Ziele mit dem Betroffenen und überprüfen diese regelmäßig, um eine optimale Förderung zu ermöglichen.

 

Drei Pfeiler bilden die Grundlage unserer Arbeit

Handlungs- und Alltagsorientierung sind die Leitbegriffe unserer Arbeit, die im Wesentlichen auf drei Pfeilern beruht:

  1. Individuelles Wohnen in anregenden Wohngruppen mit Menschen einer Altersgruppe und in ähnlicher Situation sorgt für sozialen Austausch und Halt.
  2. Umfassende interdisziplinäre Zusammenarbeit und Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse im medizinischen, physiotherapeutischen, logopädischen, ergotherapeutischen und neuro-psychologischen sowie neuro-pädagogischen Bereich bieten die Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Entwicklung.
  3. Unser partizipatorischer Rehabilitationsansatz stärkt das Engagement der Betroffenen. Durch eine einfühlsame Begleitung können die Rehabilitanden Beziehungen aufbauen, die wesentlich zu ihrer Motivation und damit zu ihrem Lernerfolg beitragen.


So stützen wir den Rehabilitanden, wenn er zu uns kommt, gehen ein Stück des Weges Hand in Hand und stehen ihm zur Seite, wenn er den Schritt in ein selbstständiges Leben macht.

 

Gemeinsam erfolgreich sein

Um die Rehabilitationsziele zu erreichen, arbeiten die Fachbereiche Neurologie, Ergo- und Physiotherapie, Logopädie, Neuro-Psychologie und Neuro-Pädagogik konsequent interdisziplinär und stehen in fortwähren dem, engem Austausch miteinander. Transparenz und Vertrauen sind die Basis für eine substanzielle und erfolgreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit. Qualität und konzeptionelle Stärke unserer Arbeit werden zudem durch die Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse gesichert.

 

Verpflichtende Abstimmungsprozesse und Erfolgskontrollen bilden das Fundament:

  • Regelmäßige interdisziplinäre Sitzungen, Netzwerkgespräche und Verlaufsgespräche
  • Vernetzte softwaregestützte Dokumentation des Rehabilitationsprozesses
  • Laufende, disziplinenübergreifende Erfolgskontrolle durch ein individuelles Messverfahren
 
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